Das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm ist am 31.12.2013 ausgelaufen. Diese Seite dient lediglich zur Information und wird nicht mehr aktualisiert. Informationen zu Horizont 2020, dem neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, finden Sie unter www.horizont2020.de.
Förderfähige Staaten

Förderfähige Staaten

Als förderfähige Staaten gelten alle EU-Mitgliedstaaten, alle zum 7. FRP assoziierten Staaten sowie unter unterschiedlichen Voraussetzungen auch Drittstaaten.

Folgende Staaten sind als assoziierte Staaten förderfähig

  • Albanien
  • Bosnien-Herzegowina
  • Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM)
  • Faröer-Inseln
  • Island
  • Israel
  • Liechtenstein
  • Republik Moldau
  • Montenegro
  • Norwegen
  • Serbien
  • Schweiz
  • Türkei

Beteiligung von Drittstaaten

In der Regel können auch Einrichtungen aus Drittstaaten - also außerhalb der Mitglieds- und Assoziierten Staaten - als Partner an Projekten des Rahmenprogramms teilnehmen und dabei sogar die Koordinierungsrolle übernehmen.

Drittländer werden in International Cooperation Partner Countries (ICPC) und industrialisierte ("high income") Länder unterschieden.
Hinsichtlich der Förderfähigkeit gelten unterschiedliche Vorgaben.
Während die Beteiligung von Einrichtungen aus ICPC am 7.FRP finanziell gefördert wird, können Partner aus industrialisierten Ländern zwar am 7. FRP teilnehmen, erhalten für die Beteiligung in der Regel keine finanzielle Förderung.

Zu den ICPC (International Cooperation Partner Countries) gehören:

  • Nachbarländer der EU (Mittelmeerpartnerländer (MPC), Westliche Balkanstaaten (WBC), Osteuropäische und zentralasiatische Staaten (EECA)
  • Entwicklungsländer (Afrika, die pazifischen und karibischen Staaten (AKP), Lateinamerika, Asien)
  • Schwellenländer, sog. BRIC-Staaten (z. B. Brasilien, Indien, China, Russland)

Eine Liste der aktuellen Staaten finden Sie in Annex I des jeweiligen Arbeitsprogramms.

Zu den industrialisierten Ländern gehören die USA, Kanada, Japan, die Republik Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Taiwan, Hongkong, Macao, San Marino, Andorra, Monaco und der Vatikan.

Die industrialisierten Länder werden nur gefördert sofern:

  • die Teilnahme notwendig ist für den Projekterfolg 
  •  im Rahmen eines F&E-Kooperationsabkommens definiert
  • die Teilnahme im Rahmen einer Ausschreibung vorgesehen ist.

Ansonsten ist eine Teilnahme lediglich ohne finanzielle Unterstützung möglich.

 

Weitere Informationen zur Förderung von Drittstaaten und der internationalen Zusammenarbeit (http://www.eubuero.de/international.htm) und relevanten Dokumenten (http://www.eubuero.de/international-dokumente.htm).

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Kontakt

  • Nicole Schröder

    • PT-DLR, EU-Büro des BMBF
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 030 / 67055-788
    • E-Mail-Adresse: nicole.schroeder@dlr.de
    • Homepage: http://www.eubuero.de/ruf.htm
  • Alexandra Burgholz

    • PT-DLR, EU-Büro des BMBF
    • Heinrich-Konen-Straße 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 030 / 67055-737
    • E-Mail-Adresse: alexandra.burgholz@dlr.de
    • Homepage: http://www.eubuero.de/ruf.htm
  • Liane Lewerentz

    • PT-DLR, EU-Büro des BMBF
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 0228 / 3821-1652
    • E-Mail-Adresse: liane.lewerentz@dlr.de
    • Homepage: http://www.eubuero.de/ruf.htm
 

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